Wiesen voller Wunder 

„Es gibt zwei Arten, sein Leben zu leben;
entweder so, als wäre alles ein Wunder,
oder so, als wäre nichts ein Wunder.“

Dieses Zitat von Albert Einstein berührt mich. Ich will in den nächsten Ferienwochen nicht bloggen, sondern danach leben und die Welt ringsum als Wunder betrachten, vielleicht Dinge entdecken, die ich normalerweise übersehe und anderes übersehen, was ich sonst zu stark bewerte.
Die Bienenragwurz auf dem Foto soll mich daran erinnern, dass es am Wegesrand Wunder gibt: Die kleine Orchidee blüht zur Zeit, und wer ein Magerrasengebiet kennt, kann sie dort vielleicht entdecken.
Allerdings: Die Bienenragwurz wächst unscheinbar inmitten anderer Gräser und Pflanzen. Und nur wer ganz genau hinschaut oder die Blume vergrößernd an sich bindet, entdeckt ihre volle Schönheit.
Das Wunder.

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6 Kommentare

  1. Nun, ich stimme dieser weisen Aussage hundert Prozent zu und erlaube mir zu behaupten:
    *Alles ist ein Wunder*.
    Mensch muss da noch gar nicht weiß Gott wohin blicken.
    Es ist schon das alleine ein Wunder, ass wir leben.
    Dass unser Koerper, unser Organismus, unser Kreislauf, unser Herz funktioniert.
    J von uns alleine aus, wären wir nicht einmal in der Lage zu atmen….

    Ein großes Problem in unserer Gesellschaft, ist dass die Menschen glauben *alles ist selbstverständlich*, aber in Wahrheit ist wahrhaftig NICHTS selbstverständlich.
    Segen…
    M.M.
    P.S. danke für den Denkanstoß.

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