Über diese Seite

„Die Mysterien finden im Hauptbahnhof statt“, hat Joseph Beuys gesagt. Das gefällt mir. Schreibend will ich das Staunen lernen: Was versteckt sich hinter der Tür, also hinter dem, was ich sehe, höre, spüre, und wie kann ich am besten davon erzählen? Mit Bildern und Texten suche ich unter „Tagessplitter“ das Geheimnisvolle im Alltag und in der Literatur. 

In den „Eifelmärchen“ spiegeln sich alte Geschichten der Region, die noch heute lebendig sind.

Mein Roman „Frau Kassel will Wunder“ beschäftigt sich mit der Heilkraft der Gedanken.

Lange Zeit habe ich als Redakteurin für den „General-Anzeiger“ in Bonn und die Tageszeitung „Die Welt“ gearbeitet. Als Autorin schrieb ich Reiseführer über die Eifel, Aachen und Ostbelgien.

Ich bin verheiratet, habe zwei Töchter und fünf Enkelkinder, denen ich vor allem eins mit auf den Weg geben möchte: „Die Welt ist voller kleiner und großer Wunder. Sucht danach. Jeden Tag. Und wenn ihr Probleme habt, denkt daran: Alles ist besser, als aufzugeben und zu resignieren.“

Ulrike-zum-letzten

Ulrike Schwieren-Höger
Kupfergasse 5
52396 Heimbach

 

 

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9 Gedanken zu “Über diese Seite

  1. Liebe Ulrike von Leselebenszeichen, ja, der Link spricht mich an, mehr noch: Es berührt mich, dass Du erkannt hast, was mich berührt. Ich kenne das Buch nicht, werde es aber umgehend kennen lernen. Danke für den Wegweiser. Ich melde mich ganz bestimmt wieder.

  2. Hallo, liebe (Ex-)Kollegin und (Fast-)Nachbarin, ganz feine Seite das! Gefällt mir sehr, werd ich im Auge behalten 😉
    Maria aus Pulheim,
    hat lang für NRZ Düsseldorf geschrieben, war Online-Redakteurin für die evangelische Kirche, erfindet sich grad neu….

  3. Hallo, liebe Maria, komisch, erst jetzt finde ich deinen Kommentar. Dank dafür. Deine Texte im Netz beobachte ich seit einiger Zeit. Ganz schön aufregend unruhig – und das in sagen wir mal – höherem Alter. Gefällt mir sehr.

  4. Hallo liebe Ulrike, das ist aber schön!!! Ich dachte schon, du magst nicht antworten… aber manche Wege sind schlicht langsamer als gedacht… wir behalten uns im Auge, ja?
    Herzliche Grüße
    Mari

  5. Ja, natürlich. Wir bleiben in Kontakt. Ich habe Deinen Kommentar übersehen. Tut mir wirklich leid. Aber jetzt, so hoffe ich, können wir uns gegenseitig beunruhigen. Ich freue mich!

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