Wann fahren wir?
Ein paar Zeilen, gefunden in einer Richter-Ausstellung. Nicht nur wenn wir hinfahren, sondern indem wir hinfahren, hebt sich die Insel Utopia aus dem Meer des Möglichen. Ernst Bloch Wann fahren wir? weiterlesen
Ein paar Zeilen, gefunden in einer Richter-Ausstellung. Nicht nur wenn wir hinfahren, sondern indem wir hinfahren, hebt sich die Insel Utopia aus dem Meer des Möglichen. Ernst Bloch Wann fahren wir? weiterlesen
Frank Wollny, der ganz besondere Freund, hat die Heimbacher Kunstszene geprägt: In den 90er Jahren machte er „Haus Schönblick“ zu einem Treffpunkt der Malerfürsten. Ich freue mich, dass er sich nach Jahren des Rückzugs mit der Ausstellung „Begegnung der Welten“ … London, New York, Heimbach weiterlesen
Gerade ist mir ein Buch von Jürgen Dahl in die Hände gefallen. Auf dem Titel beugt sich der grauhaarige Gärtnerphilosoph auf seinen Spaten gestützt über die Erde, um tief zu schauen auf das Kleine, das so schnell übersehen wird. Ich … Wie findet das der Pflücksalat? weiterlesen
Es mag Sie überraschen, das zu hören: Versagen gibt es gar nicht, Versagen besteht nämlich nur aus der Meinung eines anderen, wie eine bestimmte Handlung hätte vollendet werden müssen. Sobald Sie einmal eingesehen haben, dass nichts, was Sie tun, in … Versagen gibt es nicht weiterlesen
Auf dem Weg nach Hause. Tschüss, ihr Zwei. Und Tschüss… weiterlesen
Seltsam ist es, am See zu gehen. Das leise Tacken der letzten Boote an den Holzstegen, das Geschrei der hungrigen Krähen, die glänzenden Leiber der verlassenen Ausflugsdampfer, das Flirren des Sonnenlichts auf dem Wasser, das Gerippe der Segelbootanleger. Nur wenige … Jammern mit Heinrich Heine weiterlesen
Still, wie unterm warmen Dach,Liegt das Dorf im weißen Schnee;In den Erlen schläft der Bach,Unterm Eis der blanke Schnee.Weiden steh’n im weißen Haar,Spiegeln sich in starrer Flut;Alles ruhig, kalt und klarWie der Tod der ewig ruht. Weit, so weit das … Das Dorf im Schnee weiterlesen
Wer Eifeler Märchen liest, wird ins weite, einsame Land entführt. Bedrohliche Wälder lauern vor den Haustüren, das Brot reicht kaum für ein karges Mahl und mühevolle Arbeit diktiert den Tag. Doch es gibt Hoffnung: Oft wird ein Tier zum Freund, … Ein bisschen Hoffnung, bitte weiterlesen
Heute ist Hochbetrieb an den Fettballen. Horden von Meisen und sogar ein Braunkehlchen balgen sich um die Futterknubbel, denn die Welt ringsum liegt versteckt unter einer dicken Schneedecke. Still ist es. Kein Alltag. Nirgends. Der Winter schafft eiskalt glitzernde Bilder, … Ein echtes Bedürfnis weiterlesen
Morgens früh ist das Schreiben am schwersten. Die Welt ist voller Geheimnis, wozu also schreiben? Hermann Hesse weiß es: Die Sonne spricht zu uns mit Licht,mit Duft und Farbe spricht die Blumemit Wolken, Schnee und Regen spricht die Luft. Es … Morgenstimmung weiterlesen