Das Hohe Venn

Gleich hinter Eupen wohnt die Einsamkeit. Der Boden schwankt, Holzstege lenken den Weg über sensible Moose; schwarze Tümpel spiegeln die vorbeieilenden Wolken. Die Stille ist beängstigend, und Geschichten von Verhängnis und Tod beflügeln die Fantasie des Wanderers. Das Hohe Venn fasziniert 250.000 Menschen im Jahr mit einer Landschaft voller Zauber, Gefahr und Zerbrechlichkeit.

Mit Fotos, Reportagen, geschichtlichen Daten und touristischen Informationen beschreiben die Autoren des Bildbands „Das Hohe Venn“ eines der wenigen Hochmoore Europas – ein letztes Stück Wildnis.

Ulrike Schwieren-Höger und Guido Bertemes: Das Hohe Venn und seine Eingangstore, Grenz-Echo-Verlag, 2012, 192 Seiten, 39,95 Euro

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