Endzeitstimmung
Wahr ist an einer Geschichte immer nur das, was der Zuhörer glaubt. Hermann Hesse: Heumond Endzeitstimmung weiterlesen
Wahr ist an einer Geschichte immer nur das, was der Zuhörer glaubt. Hermann Hesse: Heumond Endzeitstimmung weiterlesen
„Liebreiz“, welch ein altmodisch schönes Wort. Wenn ich es recht bedenke, zeichnet es nur kleine Mädchen aus. Oder gibt es Tiere, Pflanzen, Frauen, Männer, die Liebreiz haben? Falls es so sein sollte, sind ihnen kleine Mädchen auf jeden Fall weit überlegen. … Liebreiz weiterlesen
„Das, was man sagen muss, kann keiner sagen.“ Michelangelo (1475-1564) Unsäglich weiterlesen
Wenn man hinreichend lange auf einen Gegenstand schaut, beginnt dieser zurück zu schauen. Zen-Weisheit Fürs Kalenderblatt weiterlesen
„Die Zeit, die du für deine Rose verloren hast, sie macht deine Rose so wichtig.“ Antoine de Saint -Exupéry: Der kleine Prinz „Sollen wir sie abhacken?“ fragten wir im April und schauten auf die Rosentriebe, die an der Fassade … Jehovas rote Rosen weiterlesen
Auf den Hügeln der Eifel recken sich Einsiedler in den Himmel, oft sind es Linden, mächtig und groß. Und um manchen Stamm ranken sich Geschichten, die in Jahrhunderten weiter erzählt wurden. Manchmal steht ein sagenumwobener Schatz im Mittelpunkt, der in den Tiefen der Erde liegt, und nur mit einem Zauberspruch geborgen werden kann.
Ursprünglich veröffentlicht auf philosophisch leben:
And now that you don’t have to be perfect, you can be good. John Steinbeck Lange Zeit dachte ich, Ziele zu haben wäre das Wichtigste im Leben. Ohne Ziele kein Fortschritt, ohne Ziele keine Veränderung. Wenn man sich nicht vornimmt, etwas zu erreichen, dann wird man auch nie etwas erreichen. Man muss doch bewusst planen, wer und was man werden will, sonst wird man vielleicht jemand oder etwas, aber wer oder was genau man wird, das ist dann dem Zufall überlassen. Wenn man sich nichts vornimmt, wird man immer der unperfekte kleine Mensch bleiben, der… Ziellos leben weiterlesen
Noch immer rüsten Krieger auf, noch immer werden Schlachten geführt – im Namen Gottes. Und manchmal ist es sogar die westliche Demokratie, die uns glauben lassen will, dass wir in den Kampf ziehen müssen. Selbst unsere Sagen sind von der Vorstellung über die gerechte Schlacht durchsetzt. Ein Beispiel ist die Chlodwig-Sage. Nach seinem Kampf begründete der Frankenkönig das erste christliche Reich. Und das Abendland hatte einen neuen Gott:
„Zwei Blumen blühen für den weisen Finder, sie heißen Hoffnung und Genuss.“ Friedrich von Schiller Hoffen und Finden weiterlesen