Tanz mit dem Licht

Dunkel ist’s. Burg Hengebach reckt das Gemäuer in einen schwarzen Himmel. Menschenleer die Straßen, von Ferne kläfft leise ein Hund. Benetzt vom Nieselregen, schimmert der Asphalt.
Da: Im düsteren Rund flimmert Licht. Schatten huschen vorbei. Gewusel hinter weißem Tuch : Ein Hirsch, eine Leiter, ein Stuhl, ein Mann, eine Flasche Bier, eine Frau, ein Besen: Illusion oder Realität?
Egal: Ein Genuss ist dieser Tanz mit dem Licht. Ein Sprung aus dem Alltag.
Dank an Peer, der uns ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Kurz vor Weihnachten, ein paar Minuten lang.