Über Wolken gehn

„Einfach wieder schlendern, über Wolken gehen…“

Heute Abend ist mir nach Konstantin Wecker. Langsam, langsam. Hören. Schweigen.

„Mit den Wiesen schnuppern, mit den Winden drehn…“

Kein Plan. Nirgends.

„Und die Stille senkt sich leicht in dein Gemüt…“  

Der Augustregen – ein Geschenk im Nirgendwo.

„Muss man sich denn stets verrenken, um sich selber abzulenken…“

Ach, kommt, hört einfach und schaut… Dieser  letzte  Abend im August.