Die 12 Rauhnächte – Die Zeit zwischen den Jahren

Ich habe noch eine schöne Ergänzung gefunden. Die Raunächte gleichen dem „stillen Punkt“, der Ruhe zwischen Einatmen und Ausatmen.

Ganzheitlich Schlafen

winter-1910.jpg!Large Vilhelms Purvitis – Winter, 1910

In unserer schnelllebigen Zeit ist es wichtig für uns, Momente der Ruhe und Besinnung zu schaffen. So wie die Nacht unseren Tag bestimmt, so schaffen wir im Winter die Voraussetzung für die folgenden Jahreszeiten.

In der Zeit zwischen den Jahren, von unseren Vorfahren auch Rauhnächte genannt, sollte Ruhe das höchste Gebot sein. Früher glaubte man, das übermäßige Aktivitäten in dieser Zeit Unglück bringe. Erschöpfung, Depression und eine Schwächung unserer Abwehrkräfte waren die Auswirkungen davon.

Als Rauhnächte bezeichnet man die Tage und Nächte zwischen dem 24. Dezember und dem 6. Januar, stellvertretend für die folgenden 12 Monate. Bei der Umstellung des Mondkalender (354 Tage) auf auf den Sonnenkalender (365 Tage) ergab sich eine Differenz von 11 Tagen und 12 Nächten. Diese Tage, die außerhalb der Zeit lagen, waren von der Geisterwelt beherrscht. Dementsprechend sorgsam gestaltete man die Rauhnächte. Was am 25. Dezember geschah war z.B. ein…

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